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Aktuelles


>> 20. Oktober 2017 <<

Backyart Alte Post

Das erste Street-Art-Event der ALTEN POST zieht zahlreiche Künstler aus Spandau und der ganzen Welt an. Seit dem Startschuss am 24. August verwandelt sich die graue und kahle Ruine in ein lebendiges Farbenmeer: Die ehemalige Pakethalle wird dabei ebenso prächtig und beeindruckend besprüht wie Betonstützen, Gebäudeecken und Tore. In der Telefonzelle blickt nun ein Gesicht aus dem verrosteten Metallkasten, entlang des Hofes erstrecken sich menschengroße Graffiti-Werke an der Fassade und unter dem alten Post-Logo prangt ein riesiges Porträt. Hier und da begegnet man einem Tierchen mit Blumenstrauß oder einer comichaften Gestalt mit Sprechblase und düsteren Gedanken.

Am Auftakt-Wochenende im August bestaunten die neugierigen Besucher die Kunst noch während ihres Entstehens bei einem kühlen Getränk und elektronischer Musik vom BTF-Kollektiv. Seitdem kommen ständig weitere Kunstwerke hinzu.  

Zu den nationalen Künstlern zählen Tobo, Nasca1, StiCka DiCka, Moe und Stan-Nats sowie Bill Knospi, Kartoffeltierchen, Age Age und Devita. International agierende Künstler sind Caro Pepe aus Buenos Aires und Sr. Papá Chango aus Mexiko. Etliche Crews sind ebenfalls vertreten.

Fotografen: Pawel Bizewski sowie JsFotography


>> 10. Oktober 2017 <<

Abbrucharbeiten starten

 

Die Entkernung des Gebäudes geht dem Ende zu. Der sichtbare Abbruch am Spandauer Ufer kann beginnen.

Nach dem Abschluss der Entkernungsarbeiten und dem Ende der Brutperiode kommen nun die Bagger am Spandauer Ufer zum Einsatz. Am 9. Oktober startet der sichtbare Rückbau. Die erste Etappe wird der Abbruch des Hauptpostamts an der Klosterstraße sein. Die Arbeiten werden sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und in kleinen „Bissen“ erfolgen, da sie wegen der benachbarten Amtsvermittlungsstelle der Telekom sehr erschütterungsarm vonstattengehen müssen.

Mit freundlicher Unterstützung der Spandau Arcaden konnte eine Webcam installiert werden, auf der man den Abbruch zukünftig live
verfolgen kann (siehe vorigen Post vom 25.07.17). Die Bilder werden im 10-Minuten-Takt übermittelt.


>> 25. Juli 2017 <<

Den Überblick haben

 

Webcam Alte Post, Berlin-Spandau

Die Webcam zeigt immer das aktuelle Baustellengeschehen.

 

Ab jetzt gibt es einen neuen Blickwinkel auf das Gelände – von ganz oben: Eine fest installierte Webcam liefert alle 10 Minuten aktuelle Fotos von der ehemaligen Postfiliale. Auf dem Luftbild lässt sich das gesamte Areal überschauen. Sobald die Abbrucharbeiten an dem Hauptgebäude an der Klosterstraße/Ruhlebener Straße im Herbst starten, wird es spannend.

Im Inneren ist schon jetzt viel passiert: Seitdem die Entkernung, Materialtrennung und die Entsorgung des Innenlebens vor ein paar Monaten begannen, wurden ungefähr 150 mal Container und Sattelzüge gefüllt. Dazu zählten etwa 150 Tonnen Einbauten, Einrichtung und Abfälle. Hinzu kamen Bodenbeläge und Decken, Dämmstoffe, Türen und alte Gebäudetechnik. Außerdem ca. 150 Tonnen Gips-Innenwände, rund 2300 Leuchtstoffröhren sowie Estrich auf über 10.000 m². Auch das Dach wurde bereits leer geräumt: Die Dachpappe mit Folien, Styropor und Kies darüber sind auf über 3500 m² Dachfläche völlig verschwunden.


>> 20. Juli 2017 <<

Rock in der Ruine auf Hüpfburg & Bühne

Liebhaber der klangvollen Musik von nah und fern kamen voll auf ihre Kosten - am Samstagabend spielte der Australier Michael Brinkworth, am Sonntagabend die lokale Band Mockemalör. Sehr genossen haben auch viele Familien das Event am Wochenende vom 15. und 16. Juli. Es soll Auftakt gewesen sein für weitere, die bald folgen. Die Ruine der Alten Post war Ambiente und Erlebnis zugleich und wurde von den Besuchern unter die Lupe genommen. Ein Ausblick vom hoch gelegenen Parkdeck war ein Muss.


>> 13. Juli 2017 <<

Food-Trucks und Live-Musik vor der Post-Ruine

DER TAGESSPIEGEL schreibt über das Event am 15. und 16. Juli: ALTE POST / the first. Dazu gibt es eine Fotostrecke vom verlassenen Innenleben der ALTEN POST vom Spandauer Fotografen Sascha Lisowski:

Zeitungsartikel von Der Tagesspiegel


>> 07. Juli 2017 <<

ALTE POST / the first

15. & 16. Juli

Am 15. und 16. Juli 2017 wird die “ALTE POST” zur Event Location: Neben rund 15 Street-Food Akteuren gibt es ein Live-Musik-Programm auf mehreren Bühnen. Genießen Sie mit uns ein kulinarisches und musikalisch-künstlerisches Wochenende! Wir von FAY Projects und merz objektbau als Investoren freuen uns auf Besucher jeden Alters.

Mit dabei ist auch die Berlin Burrito Company.

Mit dabei ist auch die Berlin Burrito Company.

Leckeren Street-Food gibt es u.a. bei den Food Trucks von Gorilla Barbecue, den Golden Burgers und dem Wiener Schnitzeltruck. Auch mit dabei sind Barkin' Kitchen, Cold Brew Coffee und SpiceSpiceBaby.

Am Samstag umhüllen sanfte Swing- und Elektro-Töne von Tat Sndr DJ die "ALTE POST", dazu kommt Rock-Indie von Jackaffair. Am Abend ertönen die melodischen Klänge des australischen Singer-Songwriters Michael Brinkworth. Und die Berliner Artpop-Band Mockemalör sorgt am Sonntagabend für einen musikalischen Höhepunkt.

Inspiration für alle Kreativen gibt es beim Streetart-Workshop mit Felix Hülpman. Die ganz Kleinen entdecken die 64 m² große Hüpfburg und eine Aktiv-Landschaft.

 

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>> 6. April 2017 <<

Viel passiert am Spandauer Ufer

 

Die Entwicklung des ehemaligen Postgebäudes geht mit großen Schritten voran.

Im Februar 2017 fiel der offizielle Startschuss für den Abbruch auf dem 14.000 qm großen Areal um das ehemalige Postgebäude. Die Entkernung des Hauptgebäudes entlang der Klosterstraße schreitet voran.  Aufgrund der dieses Jahr schon im März frühlingshaften Temperaturen haben sich frühzeitig bereits Brutvögel am Gebäude eingenistet. Um die Frühbrüter nicht zu gefährden wird daher der Abbruch des Hauptgebäudes nach der Brutperiode ab Oktober erfolgen. „Wir haben uns sehr auf das Signal, das der Abbruch senden sollte, gefreut. Die Verschiebung hat aber letztlich keinen Einfluss auf unsere zeitliche Planung, da der B-Plan-Prozess und das Genehmigungsverfahren ohnehin über das Jahr 2017 hinaus laufen werden“, sagt Jörg Baresel, Prokurist der merz objektbau. Weniger erfreut ist man über den permanenten Vandalismus „weshalb das Grundstück nun wieder Tag und Nacht überwacht wird“. Der geplante „Tag des offenen Grundstücks“ wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Chronik der vergangenen 12 Monate

Die Projektentwickler merz objektbau (Aalen) und FAY Projects (Mannheim) hatten das Areal im März 2016 erworben. Im Anschluss wurde eine Vielzahl von Gutachten eingeholt (Boden, Luft,  Wasser, Schall, etc.) und ein städtebauliches Werkstattverfahren mit sieben Teilnehmern ausgeschrieben, das die in den Jahren zuvor mit dem Bezirk abgestimmten Ziele in ein städteplanerisches Konzept überführen sollte. Im November konnte sich das Architekturbüro ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS als Sieger vor der Jury aus Wissenschaft, Senat, Bezirk und Investoren behaupten. Der erste Teil des Bebauungsplanverfahrens endete mit einer frühen Bürgerbeteiligung, die bis Mitte Dezember 2016 andauerte. Parallel zum städtebaulichen Entwurfsverfahren wurden Abstimmungen mit Nachbarn und sonstigen Beteiligten (Telekom, BVG, BWB, Deutsche Bahn, etc.) vorgenommen, der Abbruch ausgeschrieben und in Kooperation mit dem Umweltamt ein Ausgleichskonzept für ein Fledermausquartier entwickelt und umgesetzt. In den nächsten Monaten wird mit den Architekten und dem Bezirk das Nutzungskonzept weiterentwickelt und die Planung überarbeitet, sodass das Konzept für den nächsten Schritt des Bebauungsplanverfahrens im kommenden Herbst vorgestellt werden kann.


 » 16. November 2016 «

Bürgerinformationsveranstaltung im Rathaus Spandau

Sieger-Entwurf der ASTOC Architects and Planners
© Spandauer Ufer GmbH & Co. KG

Zweiter Platz: Entwurf der KSP Jürgen Engel Architekten © Spandauer Ufer GmbH & Co. KG

Zweiter Platz: Entwurf der KSP Jürgen Engel Architekten
© Spandauer Ufer GmbH & Co. KG

Am 16.11.2016 ab 18.00 Uhr wurden im Rathaus Spandau sämtliche Modelle der eingereichten Arbeiten präsentiert und das Ergebnis der Preisgerichtssitzung vom 11.11.2016 offiziell vorgestellt. Im Werkstattverfahren wurden insgesamt zwei der sechs Entwürfe prämiert.

Der Siegerentwurf stammt vom Architekturbüro ASTOC Architects and Planners aus Köln – das den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern den Entwurf heute persönlich vorstellte und im Detail erläuterte.

Ideen und Ansätze des ausgewählten Entwurfs bilden nun eine Grundlage, um in den kommenden Monaten einen konkreteren Bebauungsplan zu entwickeln und das B-Plan Verfahren zu starten.

Den zweiten Preis erhielt das Büro KSP Jürgen Engel Architekten.

Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger: Der bisherige Verfahrensstand und Bebauungsplan kann bis zum 16.12.2016 im Bezirksamt eingesehen werden, Bürgerinnen und Bürger können sich noch bis zu diesem Tag im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplanverfahren einbringen.


» 11. November 2016 «

Präsentation der Entwürfe - Preisgerichtssitzung

Am 11.11.2016 haben alle teilnehmenden Architekturbüros dem zehnköpfigen Preisgerichtsgremium ihre Vorschläge für das neue Quartier präsentiert.
Im direkten Anschluss hat die Jury – zusammengesetzt u.a. aus Fachleuten der TU Berlin, der Universität Darmstadt, dem Bezirksbürgermeister und Vertretern der Stadtplanung – gemeinsam mit den Eigentümern die eingereichten Entwürfe bewertet und einen Favoriten ausgewählt.

Der Siegerentwurf wird allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 16.11.16 im Rathaus Spandau präsentiert.

» 12. September 2016 «

Auftakt: das Werkstattverfahren

© Spandauer Ufer GmbH & Co. KG

© Spandauer Ufer GmbH & Co. KG

Am 12. September 2016 wurden gemeinsam mit Vertretern des Bezirks und sieben ausgewählten Architekturbüros der Standort und sein direktes Umfeld begangen. Die vorab in einem Auswahlverfahren qualifizierten Architekturbüros haben nun rund sieben Wochen Zeit, Ideen für das neue Quartier zu entwickeln und ihre Vision für das städtebauliche Konzept einzureichen.

Der städtebauliche Wettbewerb endet am 11.11.2016 in einer Präsentation der Entwürfe vor einer hochkarätig besetzten Jury mit Fachgremium.

Presseartikel


» DEAL Magazin am 06. April 2017 «

Große Schritte bei Entwicklung des Ex-Postgebäudes

Im Februar 2017 fiel der offizielle Startschuss für den Abbruch auf dem 14.000 qm großen Areal um das ehemalige Postgebäude. Die Entkernung des Hauptgebäudes entlang der Klosterstraße schreitet voran. Aufgrund der dieses Jahr schon im März frühlingshaften Temperaturen haben sich frühzeitig bereits Brutvögel am Gebäude eingenistet. Um die Frühbrüter nicht zu gefährden, wird daher der Abbruch des Hauptgebäudes nach der Brutperiode ab Oktober erfolgen. Der zeitliche Fahrplan wird – so Jörg Baresel, Prokurist der merz objektbau – dadurch aber nicht gefährdet.


 » Der Tagesspiegel am 06. Februar 2017 «

Abriss der Postruine beginnt mit Symbolik

In Spandau hat am Montag mit dem symbolischen Abbau eines Schutzgitters der Abriss der Ruine des ehemaligen Postamtes an der Klosterstraße begonnen. Wie berichtet, soll der Schandfleck neben Fernbahnhof und Rathaus einem neuen Stadtzentrum weichen. (...) Mehr als 100 Millionen Euro sollen in den Standort investiert werden. Baustadtrat Frank Bewig (CDU) sprach von einem „wichtigen, guten, hoffnungsvollen Tag für Spandau“.


 » Immobilien Zeitung am 02. Februar 2017 «

Hauptpost weicht Ufer-Quartier

Die Stadt boomt, die Branche kann gar nicht so schnell bauen, wie Wohnungen und Büros gebraucht und gekauft werden. Doch Grundstücke sind knapp und teuer. Grund für Entwickler und Investoren, auch in Stadtteile zu gucken, die jahrzehntelang als immobilienwirtschaftliche No-go-Areas galten. Wie zum Beispiel der Bezirk Spandau. Für 100 Mio. Euro bauen zwei Investoren jetzt kleine Hochhäuser in die Spandauer Innenstadt.


 » Spandauer Volksblatt am 30. Januar 2017 «

Über der Postruine schwebt die Abrissbirne: Am 6. Februar startet der Abbruch.

Im Februar wird mit dem Abriss des Hauptgebäudes an der Klosterstraße 38 begonnen. Für die Spandauer ist es ein erstes sichtbares Signal, dass sich am „Spandauer Ufer“ etwas tut.Die Bagger warten bereits in den Startlöchern. Am 6. Februar soll es dann losgehen. Das Hauptgebäude auf dem alten Postgelände wird abgerissen.
Damit beginnt nach dem planungsrechtlichen Verfahren und dem städtebaulichen Wettbewerb die erste Abrissphase der Ruine. Bis zum Frühjahr soll das Hauptgebäude verschwunden sein. Ende Mai oder Anfang Juni sind interessierte Spandauer zum „Tag des offenen Grundstücks“ auf das Gelände geladen. Dort werden der Öffentlichkeit das überarbeitete städtebauliche Konzept und die Fassaden des Siegerentwurfs der Architekten präsentiert. Ein genaues Datum steht noch nicht fest.


 » WILMA - Wilhelmstädter Magazin Nr. 6, Dezember 2016 «

»Spandauer Ufer« Planungsentwurf für das Post-Areal vorgestellt

Der Bürgersaal im Rathaus Spandau war überaus gut besucht, als dort am 16. November der erste Entwurf für die Entwicklung des »Spandauer Ufers« vorgestellt wurde. Es war so voll, dass für die Investoren kein Stuhl mehr übrig blieb: Volker Merz vom schwäbischen Projektentwickler »merz objektbau« und Wolfgang Fay von der Mannheimer FAY Projects GmbH verbrachten deshalb zwei Stunden stehend auf der Bühne, genauso wie der scheidende Stadtrat für Stadtentwicklung Carsten Röding, der die Veranstaltung moderierte. Das konnte deren Laune jedoch nicht trüben ...


 » Spandauer Volksblatt am 22. November 2016 «

Eine Vision bekommt Raum:

Siegerentwurf für Postgelände plant kompakt und in die Höhe. Vier markante Häuserblöcke, Wohnungen, Geschäfte, Hotels und ein begrünter Uferplatz: So sieht der Siegerentwurf für das Spandauer Postgelände aus. Vorgestellt wurde er jetzt im Rathaus. Ein neues Stück Stadt soll in Spandau entstehen ...


» Der Tagesspiegel am 19. November 2016 «

Der neue Potsdamer Platz im Berliner Westen

Es war ein Gelände, das lange ungenutzt war: Jetzt könnte in Spandau zwischen Rathaus, Havel und Bahnhof eine Art neuer Potsdamer Platz entstehen. Darf es noch ein Türmchen mehr sein? Vier statt der drei vorgegebenen „Hochpunkte“ sieht der Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbsverfahrens für das Spandauer Postgelände vor, der am Mittwochabend im gut gefüllten Bürgersaal des Rathauses vorgestellt wurde. "Aus einem Schandfleck wird ein neues, schönes, lebendiges Stadtquartier werden", freute sich der scheidende Baustadtrat Carsten Röding ...


 » Berliner Zeitung am 17. November 2016 «

Ein Hauch von Manhattan in Spandau

Hochhäuser sind in Berlin gerade ziemlich in, nicht nur am Breitscheid- oder am Alexanderplatz, sondern nun auch in Spandau. Für das ehemalige Postgelände an der Klosterstraße haben die Investoren jetzt ihr Konzept vorgelegt, wie sie sich eine Neubebauung vorstellen. Vorgesehen sind drei Hochhäusern– 80, 60 und 40 Meter hoch.


» Berliner Abendblatt am 24. Mai 2016 «

Spandau wird Schandfleck los

Vor 20 Jahren wurde die Alte Post in Spandau dichtgemacht und seitdem bröckelt das Gebäude vor sich hin, verkommt immer mehr zu einem der größten Schandflecke des Bezirks. Jetzt wurde das Filetgrundstück mit hervorragender Anbindung, zwischen Spandau-Arcaden, Bahnhof und Havel, endlich verkauft. Neuer Besitzer ist die Mannheimer FAY Projects und die Aalener Merz Objektbau. Das marode Posthaus soll abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. ...


» Berliner Morgenpost am 6. Mai 2016 «

Neuer Investor will Post-Ruine in Spandau abreißen

Seit gut 20 Jahren steht das Postamt am Rande des historischen Spandauer Ortszentrums an der Klosterstraße leer. Zwar fanden sich immer wieder Interessenten für den Anfang der 80er-Jahre errichteten Betonkoloss. Immer wieder scheiterten jedoch die vielen ambitionierten Pläne wechselnder Investoren. ...


 » Der Tagesspiegel am 4. Mai 2016 «

Schandfleck-Beseitigung für 100 Millionen Euro

Bezirksamt und Investoren haben am Mittwoch erste Details der Planungen für das ehemalige Postgelände an der Klosterstraße in Spandau vorgestellt. Der Abriss der Ruine könnte noch in diesem Jahr erfolgen. ...


 » Der Tagesspiegel am 1. März 2016 «

20 Jahre und kein Abriss: die Post-Ruine in Spandau

Die Älteren unter uns werden sich erinnern: Die Ruine am Bahnhof Spandau war mal eine Post. Lesen Sie hier den Tagesspiegel-Archivtext über die Schließung 1995/1996. ...


» 31. März 2016 «

Postareal heute

Am 31.03.2016 haben die FAY Projekt Nr. 120 GmbH und die merz objektbau GmbH & Co. KG im Rahmen eines Joint Ventures das Grundstück des ehemaligen Postareals mit ca. 14.000 m² in Spandau erworben. Auf dem Grundstück befinden sich bis heute Bestandsgebäude der Post, die teilweise bereits seit etwa 20 Jahren leer stehen.

© Spandauer Ufer GmbH & Co. KG